Institut für Umwelt & Bioenergetik - ....wissend gegen den Strom !
 
 
 
Wie funktioniert Heilung ?
 
Warum finden bei einigen Menschen Heilung statt, bei anderen nicht ?
Warum haben bestimmte Patienten Angst, umzudenken und sich auf alternative Heilwege einzulassen ?
Auf der Suche nach Ursachen von Krankheit und Wirkweisen therapeutischer Maßnahmen, hat Dr. Valerie Hunt von der UCLA Universität von Kalifornien völlig neue Erkenntnisse wissenschaftlich nachgewiesen. Sie ist die Erste, die die Verbindung zwischen Veränderungen bioenergetischer Felder und dem menschlichen Verhalten erforschte.
In Zusammenarbeit mit der NASA wurde ein Meßgerät entwickelt, das Frequenzen zwischen 0 – 250.000 Hertz anzeigen kann. Diese Leistung übertrifft herkömmliche Meßgeräte um das Tausendfache. Dr. Hunt nennt das Gerät „Aurameter“.
Durch das Aufzeichnen bioenergetischer Felder fand sie heraus, dass jedes Individium ein universelles Ruhemuster besitzt. Sie nennt dies „Signatur-Feld“.
Das Signaturfeld eines gesunden Menschen ist aus balancierten, kohärenten Energiemustern zusammengesetzt, die über das gesamte Frequenzspektrum verteilt sind. Diese Kohärenz zeigt sich auf dem Monitor als weiche, feine Wellenform.
 
Bei Menschen, die erkrankt sind, zeigen sich dagegen deutliche Abweichungen von diesem Muster. Sie stellen dicke, verklumpte Wellen dar, die sich je nach Krankheitshintergrund im hohen oder im niedrigen Frequenzbereich bewegen.
Zellerkrankungen wie Krebs beispielsweise haben nichtkohärente Muster in hohen Frequenzen, Erkrankungen mit einem schwachen Energielevel liegen in den niedrigen Frequenzen. Dr. Hunts Entdeckungen zeigten ferner, dass Heilen ein aktiver Prozeß ist. Wir reagieren nicht passiv auf Heilungstherapien, sondern wir "transagieren" individuell mit ihnen.
Dr. Hunt definiert fünf Variablen einer erfolgreichen Heilung:
 
          1. Das Feld der Krankheitshintergrund
          2. Das Feld der Person
          3. Das Feld des Therapeuten
          4. Das Feld der Therapie
          5. Das Kombinationsfeld "Therapeut & Therapie"
 
Damit Heilung stattfinden kann, muß also die Energie des Therapeuten in der Lage sein, mittels einer speziellen Therapie das nicht-kohärente Feld des Patienten in Bewegung zu setzen und zu transformieren. Schließlich müssen die Energie des Heilkundigen und die Energie der Therapie mit der Person, die geheilt werden soll, "transagieren". Wir kennen diesen Vorgang als "energe-tischen Dialog" zwischen Arzt und Patienten.
Aber warum gibt es bei manchen Menschen Heilung, bei anderen nicht ?   Und- kann jeder geheilt werden ?
Dr. Hunt stellt dazu fest, dass offenbar nicht jeder Mensch dazu in der Lage ist:
"Unsere Felder werden von unseren Emotionen organisiert- nicht so sehr von den eher oberflächlichen Alltagsemotionen, obwohl diese auch das Feld beeinflussen, sondern von unseren Emotionen der Seele. Die Emotionen der Seele und die Bioenergie formen Wege der Interaktion mit der physischen Realität, um den Körper selbst zu erhalten und um die Seele zu erhalten und weiterzuentwickeln. Und weil diese Emotionen manchmal sehr schmerz-
haft waren, gibt es Menschen, die nicht "transagieren".
 
Um sich vor der erneuten Konfrontation mit schwierigen Themen zu schützen, weichen manche Patienten konsequent der Transaktion aus. Messtechnisch betrachtet, bleiben sie nicht in der Heilschwingung bzw. korrespondieren nicht mit der Schwingung des Heilers.
Als Folge auf ein Trauma haben sie sich irgendwann für einen bestimmten Weg entschieden: für Ausweichen, Flucht, Ablehnung. Diese Entscheidungen waren vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt richtig und wichtig, jetzt allerdings verhindern sie ein gesundes, harmonisches Leben. Um dies zu erreichen, müssen die "alten Muster" aufgehoben werden.
Dr. Hunt führt dazu aus:
"DieMenschen müssen realisieren, dass diese Entscheidungen nichts taugen, dass die Emotionen, die diese Unruhe verursacht haben, noch ungelöst sind und ihr Feld beeinflussen."
 
Die Forschungen von Dr. Hunt erklären, warum alle Ebenen eines Menschen einbezogen werden müssen, um eine Heilung zu erreichen: der physische Körper, der Emotional- , der Mental- und der Kausalkörper.
Mit den Methoden der "Neuen Homöopathie"  und Radionik wird dieser Weg bereits beschritten, weil die Schwingungen im Energiefeld des Menschen über Formen (Strichcode/Symbole), über Farben, Töne und energetische Essenzen moduliert, das heißt umprogrammiert (Informationsumschreibung) werden. Unabdingbar für den behandelnden Therapeuten ist dabei, dass er die Schwingungsmuster des Patienten und seine eigenen mit dem Tensor überprüft, um so zu testen, ob eine Übereinstimmung der fünf Variablen nach Dr. Hunt gegeben sind.
 
 
 
Der Mann, das ignorante Wesen ....
Auszüge aus dem Buch: Wissend gegen den Strom-Lesebuch für Umdenker !
 
Ignoranz ist die Droge des Verstandes auf dem Wege zu Einsicht und zu mehr Gesundheit. Und in diesem Verhinderungsverhalten sind die Männer Weltmeister. Sie installieren ganze Verschiebebahnhöfe im Gehirn, um dem Rollenklischee der eigenen Unverwundbarkeit zu entsprechen. Mit der Ablehnung neuer Einsichten und der Einbildung "alles im Griff zu haben", verkürzen die Männer ihr Leben. Während Frauen durchschnittlich 80 Jahre alt werden, bringen Männer es nur auf  73,8 Jahre. Und daran sind sie meistens selbst schuld, behauptet auch der Bielefelder Soziologe Klaus Hurrelmann. "Männern fehlt die nötige Sensibilität für die eigene Gesundheit, und das kostet Lebensjahre."
Die Spanne in der Lebenserwartung von Männern und Frauen hat sich in den letzten 100 Jahren mehr als verdoppelt. Und nach Ansicht des Bielefelder Wissenschaftlers ist bereits jetzt zu erkennen, dass sie weiter wächst.
Bei dieser und anderen Untersuchungen steht an erster Stelle der Ursachen die falsche Ernährung. Fast 70 % aller 30-bis 50 jährigen Männer "leiden" an Übergewicht, was sich im Alter fatal auswirkt. Fett-, Salz- und Zuckerprodukte stehen bereits bei den Jungen in der Pubertät an vorderster Stelle, während Mädchen weitaus häufiger Obst und Gemüse verzehren. Dieser Trend setzt sich im Erwachsenenalter fort, wo sich Frauen wesentlich abwechslungs-reicher und vitaminbewusster ernähren als Männer.
 
Während Hurrelmann eine "Männerbewegung" fordert, die mit der Ignoranz und Selstzerstörung aufräumt "Lieber kurz und gut als länger und schlechter", erscheint mir eine andere "männliche" Alternative erfolgversprechender: Aufklärung, Information und Aktivierung der rechten Gehirnhälfte. Viel lieber tummelt sich der Mann in der linken Hemisphäre, dort wo logisches Denken, Rechnen, Schreiben und Lesen dominiert. Da unser Gehirn aber polar angelegt ist, sollten wir uns öfter vom reinen Kopfmenschen zu den subdominanten Fähigkeiten hinbewegen. Dazu aber wäre die Bereitschaft notwendig, sich auf völlig "unmännliche" Denkstrukturen einzulassen. Auf ganzheitliche Unterscheidungsfähigkeit und Urteilskraft, auf Analogien, womöglich auf Selbstzweifel, ob das bisherige Handeln stimmig und nützlich war.
Bei Krankheiten heißt das beispielsweise, nicht symptomatisch, sondern kausal und in komplexen Zusammenhängen zu denken. Dabei bedarf es oft nur eines "Lichtblitzes", wie Rüdiger Dahlke es formulierte (Rüdiger Dahlke "Krankheit als Weg"), um sich seiner wirklichen Situation bewusst zu werden. Dadurch rückt der "point of no return" ins Blickfeld, nimmt konkrete Gestalt an und wirkt bedrohlich. Und schwupps, sitzt der gebeutelte "Mann" in der Falle seiner Evolution. Bedrohung, und sei sie noch so vage, aktiviert über die linke Hirnhälfte Angst- und Fluchthormone. Ein Verhalten, das über alle Epochen menschlichen Werdens und Vergehens gleichermaßen nützlich und arterhaltend war.
Bis zum heutigen Tag hat der Mann diese archaischen Strukturmuster kultiviert. Immer noch ist er "beutemachend und sammelnd" unterwegs , stellt sich jedem, der sein Weltbild ins Wanken bringt, mehr oder weniger mutig entgegen und schreckt nicht vor der Konsequenz zurück, am Ende den kürzeren zu ziehen.
Die typische Männerrolle als "Krieger, Jäger und Sammler" schloss immer schon den rücksichtslosen Umgang mit dem Körper ein, auch die permanente Beschäftigung mit dem möglichen Tod. In der Wohlstandsgesellschaft sind die Gelegenheiten zum Beweis männlicher Kampfbereitschaft rar geworden. Da kommt die Herausforderung nicht ungelegen, sich über alle Regeln der Vernunft und Einsicht hinwegzusetzen, alle  guten Ratschläge von Gesundheit und Wohlbefinden in den Wind zu schlagen: Ich bin Siegfried, der Unverletz-bare !  Ich ahne zwar, es ist nur eine Illusion. Für die aber lohnt es, unterzu-gehen !
Und so kommt es dann auch . Ab dem 50 igsten Lebensjahr  leidet etwa die Hälfte der Männer an chronischen Krankheiten. Spätestens im Jahr 2040 wird das hiesige Gesundheitswesen endgültig zusammenbrechen, weil dann erstmals mehr Rentner als Arbeitnehmer das Kassensystem finanzieren müssten. Die Folge: Ein beträchtlicher Teil der ohnehin schrumpfenden Renten muss  für Medikamente und die Alterspflege ausgegeben werden. Warum also bei solchen Aussichten lange leben ?
Ohnehin sorgt die männlich dominante linke Hirnhälfte dafür, die Welt in dämonische Bilder zu zerlegen. Krankheit und Alter wird auf eine Stufe gestellt - ein scheinbar gottgewolltes Schicksal nimmt seinen Lauf. Dabei trifft der Schock des Alterns Männer deutlich stärker als Frauen und löst bei vielen psychosomatische Krisen aus. "Frauen müssen sich bereits mit den Wechsel-jahren und damit weit vor dem eigentlichen Altern erstmals mit körperlichen Veränderungen auseinandersetzen und abfinden" (Prof. Heuft, Allgemeine Zeitung, Verlagsgruppe Rhein-Main Panorama 29.9.2002).
 
Jenseits der 60 erleben Männer plötzlich, dass der körperliche Alterungs-prozess zum Organisator der Entwicklung wird, so Heuft. Dieser Vorgang wird von vielen Männern als biologische Zumutung empfunden und endet häufig in der Resignation: "Jetzt bin ich alt und krank "! Dabei erntet der Mann nur, was er gesät hat. Er zerstört sich selbst.
Dabei müsste klar werden, dass es weniger um Lebensverlängerung, sondern um Lebensqualität geht, dass die späten Lebensjahre mindestens genauso lebenswert sind wie die jüngeren.
 
 
Gefahrenherd Mikrowellenofen
 
Das physikalische Prinzip, auf dem der Mikrowellenofen beruht, ist denkbar einfach: Kernstück des Ofens ist das sogenannte Magnetron, das ein Wechselstromfeld erzeugt. Die hochfrequente Umpolung in diesem elektromag-netischen Feld zwingt die Moleküle in den Lebensmitteln – besonders die Wasserdipole, aber auch Aminosäuren, Lipide und Proteine – dazu, sich ständig ihrer Ladung gemäß in diesem Feld auszurichten, d. h. sie schwingen bis zu 2,5 Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her und erzeugen so Reibungshitze. Das Kochgut wird auf diese Weise von innen heraus erwärmt, während Kochgeschirr und Ofengehäuse, die keine Mikrowellen absorbieren, kalt bleiben. Dieser Erwärmungsvorgang steht in absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt und durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes weitergeleitet wird.
 
Von wissenschaftlicher Seite aus sorgt die Quantenenergie der Mikrowellen-strahlung für eine Spaltung chemischer Bindungen und chemischer Reaktionen, so dass man davon ausgehen kann, dass durch die hochfrequente Umpolung Molekülstrukturen verformt, ja sogar die Zellwände im Gargut zerstört werden. In histologischen Untersuchungen wurde dies beim Mikrowellengaren von Karotten und Brokkoli festgestellt. Im Vergleich dazu blieben beim konventionellen Garen die Zellstrukturen intakt. Sogar die Entstehung unbekannter, mikrowellenbedingter Substanzen ist denkbar. Die Zellen des Gargutes werden durch die mikrowellen-erzeugten elektrischen Umpolungen destruktiv polarisiert. Dabei können freie Radikale entstehen. Alle Radikale haben eine besondere chemische Reaktions-freudigkeit und gehen leicht zellfremde und zellfunktionsstörende Verbindungen ein. Sie können durch ihre Wechselwirkung mit Enzymen auch Fehlsteuerungen biologischer Prozesse bewirken.
 
In den USA wurde durch P. Czerski und W. M. Leach 1973 im Tierversuch nachgewiesen, dass Mikrowellen Blutkrebs erzeugen. Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, dass bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Missbildungsrate auftritt.
Eine weitere an Milch durchgeführte Untersuchung ergab Aminosäurever-änderungen in Nahrungsmittelproteinen nach Mikrowellenbehandlung, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, dass diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.
 
Elektrosensibilität

Definition
Elektrosmog, hierzu gehören niederfrequente, hochfrequente und statische elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder und Wellen:

- Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz), Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss in Leitungen und Geräten anliegt (auch wenn kein Strom fließt)
- Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz), Folge von elektrischem Stromfluss in eingeschalteten Verbrauchern, Leitungen, Geräten, Transformatoren, Netzteilen...
- Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz), Folge von Sendern wie z.B. Fernsehen, Radio, Mobilfunk, Radar, Militär... sowie einigen Küchen-, Spiel- und Bürogeräten

- Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik) von Bildschirmen, synthetischen Fasern wie Teppichen oder Gardinen und Kunststoffoberflächen wie Lacken oder Furnieren

- Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik) durch Gleichstrom von Straßenbahnen oder Photovoltaikanlagen, und von magnetisierten Metallen, im Alltag zumeist Stahl

Ursache

In den letzten Jahrzehnten hat der Einfluss elektrischer und magnetischer Felder in den Industrieländern stark zugenommen. Neben den natürlichen Feldern, die von Erdstrahlung und Kosmos resultieren, nehmen mittlerweile die von Menschenhand künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder einen um das Vielfache größeren Stellenwert ein. Diese technischen Felder sind fast immer sehr viel höher, als die auf unserem Planeten vorherr-schenden natürlichen Felder.
 
Symptome
Diese technischen Felder beeinflussen wesentlich die im Menschen vorkommende Nervenströme und damit den Bio-Rhythmus. So wurde z. B. in verschiedenen wissenschaftlichen Studien herausgefunden, dass elektromagnetische Felder den nächtlichen Ausstoß des Hormons Melantonin in der Zirbeldrüse stark beeinflussen. Es wird aus dem Regelkreis der beiden Enzyme HIOMT und NAT – Seratonin- Melantonin gebildet. Das NAT scheint die Form zu sein, die durch Licht, Chemikalien und auch durch Elektrosmog unterdrückt werden kann. Diese verminderte nächtliche Melantoninausschüttung wird aufgrund mehrerer Studien in Zusammenhang gebracht mit Depressionen (Shafii 1991, Moore-Ede 1992, Boikat 1993), Schlafstörungen (Sittl 1989), Müdigkeit und Lethargie (Arendt 1987), Störungen des Tag- Nacht- Rhythmus, Immunschwäche (Maestroni 1989) sowie weitere Gesundheitsstörungen bis hin zu erhöhtem Krebsrisiko (von Klitzing 1998).
Weitere Studien belegen, dass nach Eliminierung der elektromagnetischen Felder der nächtliche Melantoninausstoß um den Faktor 5-15 ansteigt und die o. a. Symptome und Risiken abklingen (Anderson 1990, Wilson 1986).
 
Handystrahlung
Handystrahlung kann menschliches Gewebe möglicherweise auf eine bisher unbekannte Weise schädigen: Die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen könnten zum Zusammenklumpen der Zellen im Gewebe führen. Diese Theorie vertritt der schwedische Wissenschaftler Bo Sernelius von der Universität in Linköping. Bislang konnte er den Effekt jedoch nur an einem stark vereinfachten mathematischen Modell nachweisen. Sernelius beschreibt sein Modell in der Fachzeitschrift Physical Chemistry Chemical Physics (Bd. 6, S. 1363).

Die Kernidee hinter Sernelius Modell ist der hohe Wassergehalt in den Zellen. Jedes Wassermolekül hat eine positiv und eine negativ geladene Seite. Diese beiden unterschiedlich geladenen Pole ziehen sich gegenseitig an, wenn auch nur sehr schwach. In einer Zelle spielt diese Anziehungskraft unter normalen Umständen keine Rolle, denn die Wassermoleküle liegen so durcheinander, dass ihre positiven Pole mal hierhin, mal dorthin gerichtet sind. Das ändert sich jedoch beim Anlegen eines wechselnden elektromagnetischen Feldes, wie es zum Beispiel beim Betrieb eines Mobiltelefons entsteht: Die Wasser-moleküle richten sich in einem solchen Feld aneinander aus, ergaben die Berechnungen des Wissenschaftlers.

Mit einem vereinfachten Modell von zwei roten Blutkörperchen konnte Sernelius nun berechnen, wie stark eine solche Ausrichtung die Anziehungs-kraft zwischen zwei simulierten Zellen verändert: Bei einem Feld mit 850 Megahertz, einer Frequenz im Bereich typischer Mobilfunkfrequenzen, stieg die anziehende Kraft in der Simulation um das 100-Milliardenfache an. Durch eine solch starke Anziehung könnten beispielsweise Blutgefäße kollabieren. Die Zahlenwerte seien wegen der starken Vereinfachung zwar nicht auf lebendes Gewebe übertragbar, schreibt Sernelius. Der Anstieg sei jedoch so deutlich, dass ein ähnlicher Effekt auch in echtem Gewebe vorstellbar sei.

Bislang vermuten viele Wissenschaftler, dass Handystrahlung eine schädigende Wirkung auf menschliches Gewebe besitzen kann. Es konnte jedoch noch kein definitiver Mechanismus dafür gefunden werden. Sicher bekannt ist lediglich der Effekt, dass die Strahlung zu einer Erwärmung des Gewebes führt.

UMTS-Sendeanlagen verursachen Übelkeit und Kopfschmerzen
UMTS-Signale können Übelkeit und Kopfschmerzen verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu den Auswirkungen der 3G-Sendeanlagen, die drei nieder-ländische Ministerien für Wirtschaft, Gesundheit und Telekom-munikation in Auftrag gegeben haben. Durchgeführt wurde die Forschungs-reihe vom technologischen Institut TNO. "
Als die Testpersonen in der Nähe von simulierten Sendeanlagen der dritten Generation waren, zeigten sich erhebliche Auswirkungen. Sie hatten ein kribbelndes Gefühl, bekamen Kopfschmerzen und Brechreiz", so eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Bei herkömmlichen Sendeanlagen konnten die Probanten keine solchen Auswirkungen feststellen.
Die kognitiven Fähigkeiten wurden dagegen bei herkömmlichen und bei UMTS-Sendeanlagen in die Höhe getrieben. Die Testpersonen zeigten eine schnellere Reaktionszeit und ein aktives Erinnerungsvermögen. Die Unter-suchung erfolgte in Form einer Doppelblindstudie, dass bedeutet das keine der Testpersonen wusste, wann die Sendeanlage eingeschaltet war und wann nicht.
 
Prävention
Aufgrund Ihres geschwächten Immunsystems reagieren Allergiker, Chemikalien- geschädigte und Umweltkranke in der Regel auf alle nicht natürlichen Störeinflüsse. Der Betroffene sollte auch hier alles tun, um die Belastung durch elektromagnetische Felder zu reduzieren. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen geschehen:

Zur Reduzierung der elektromagnetischen Belastung sind als erstes die Elektrosmogquellen im Haus bzw. der Wohnung ausfindig zu machen. Da diese Felder mit zunehmenden Abstand von ihrer Quelle schwächer werden, kann der nötige Sicherheitsabstand anhand von E-Smog-Messgeräten leicht ermittelt werden. Sie können zum Beispiel die von einem Radiowecker ausgehende sehr hohe Elektrosmogbelastung durch ein paar Meter Abstand auf nahezu Null Nanotesla reduzieren.

Jedes elektrisch betriebene Gerät erzeugt unterschiedlich große elektromag-netische Felder. Auch unter Strom stehende Leitungen und Kabel, ob in den Wänden verlegt oder als freiliegende Anschlussschnur, bewirken eine elektrische Feldbelastung.

Weitere Maßnahmen:
Bei Nichtgebrauch Netzstecker ziehen oder Geräte erden.
Netzfreischalter: Eine einfache, praktische und alltagstaugliche Hilfe gegen den hausinternen Elektrosmog ist der Netzfreischalter. Funktionsweise: Ein Netzfrei- schalter schaltet automatisch immer dann das Netz ab, wenn alle Verbraucher im Raum abgeschaltet sind.
Beim Kauf von elektrischen Geräten bereits auf die mögliche Elektrosmog-belastung achten (z.B. hat das Gerät geerdetes Kabel mit Schukostecker, keine DECT- Telefone verwenden).
 
 
Die CO2-Lüge
Bislang gibt es nicht die Spur eines Nachweises, dass in erdgeschichtlichen Zeiräumen ein ansteigender Kohlendioxydgehalt in der Athmosphäre ursächlich für ansteigende Temperaturen auf der Erde nachweisbar war.
Dieses dreiatomige Gas hat Gewicht ! Es ist exakt 1,52 mal schwerer als Luft und unterliegt damit dem Gesetz der Schwerkraft (Gravitation). Kohlendioxyd ist ein erdnahes Gas, das auch nur hier gebraucht wird (Photosynthese der Pflanzen, die CO2 in energiereiche Kohlehydrate umwandeln). Und weil das so ist, findet sich nur ein denkbar geringer Kohlendiaxydgehalt in der Atmosphäre. Von 10.000 Luftmolekülen ist nur jedes  Dritte ein CO2-Molekül.
Kohlendioxyd wird seit Jahrmillionen von Vulkanen und aus Erdspalten freigesetzt, knapp 600 Gigatonnen im Jahr (600 Milliarden Tonnen). Der menschliche Eintrag, das anthropogene CO2 , beträgt lediglich 30 GT/Jahr, also gerade einmal fünf Prozent.
„Der CO2-Kreislauf ist so naturgewaltig, dass der Mensch ihn bisher nicht stören konnte“ (Prof. Küppers/Uni Tübingen). Es gibt sogar Experimente, die beweisen, dass Pflanzen in einer erhöhten CO2-Konzentration weniger Licht benötigen, widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Temperaturschwankungen werden, selbst in nährstoffarmen Böden gedeihen und üppigere Samenstände ausbilden. Dabei fragen die Pflanzen nicht, ob es sich um das natürliche oder um das böse (anthropogene) Kohlendioxyd handelt, die Hydrosphäre kennt diese Unterschiede nicht !
Die „einäugigen Umweltschützer“ wollen oder können nicht erkennen, dass die gasförmige Pflanzennahrung Kohlendioxyd von einer Art planetarischer Wesenheit ist, ähnlich dem Wasser und dem Sauerstoff, dem wir Respekt schulden. Dieses Gas als Klimakiller zu verteufeln, zeugt von einer Borniertheit, bei der sich das Denken bereits völlig von der Natur entfernt hat. Es zeugt von einer Entfremdung biologischer, lebenserhaltender Prozesse.
 
Das Treibhaus-Märchen
„Treibhäuser“ gibt es auf unserem Planeten nur in Gärtnereien, aber nirgendwo im All. Es sind dies beheizte Gewächshäuser, die deshalb aus Glas sind, weil sie das Sonnenlicht zur Photosynthese benötigen. Treibhäuser bestehen nicht aus „GAS“, sondern aus Glaswandungen, so dass die Luft nicht entweichen kann und durch die akkumulierte Wärme aufgeheizt werden. Man benötigt für die Erklärung der Temperaturverhältnisse und der Wärmebilanz in einem wirklichen Treibhaus nicht die Annahme, dass die Luft auf die Strahlungsquelle (Boden) zurückstrahlt.
Einen solchen Trick wenden eben nur Leute an, die sich in eine unhaltbare Theorie verrannt haben. Die freie Luft in der Atmosphäre steigt empor, wenn sie aufgeheizt ist. Sonst würden wir im Sommer den Hitzetod erleiden.
Den Begriff „Treibhaus“ für ein Gasgemisch zu verwenden, das nach oben vom freien Raum und nach unten von der Erde „abgeschirmt“ ist, verdient die Bezeichnung „vorsätzliche Irreführung“.
 
Der Reflektions-Unsinn
Die besondere physikalische Fehlleistung besteht jedoch nicht allein darin, zu behaupten, Kohlendoxyd fände sich als Auspuff-Emission in der Atmosphäre wieder, sondern diesem Gas auch noch die „Hinterlist“ anzuhängen, es würde die elektromagnetische Infrarot-Strahlung der Sonne reflektieren und sie in Form von heißen Emissionsnebeln auf die Erde „zurückreflektieren“. Diese Behauptung widerspricht allen Naturgesetzen !
IR-Wärmestrahlung wird von kalten Gasen niemals reflektiert, sondern ohne Energieverlust ausschließlich absorbiert ! Dies ist in allen Physikbüchern der gymnasialen Mittelstufe nachzulesen. Eine solche Kausalkette – langwellige Rückstrahlung von Treibhausgasen aus ca. 6 km Höhe und Aufheizen der Erde – eine solche Theorie ist der Offenbarungseid für eine gigantische Klima-Hysterie.
 
Die Verfahrens-Logik auf den Kopf gestellt
Worin besteht das eigentliche, wissenschaftliche Dilemma ? Es besteht darin, dass man den Feind bereits als „Killer“ verurteilt hat, bevor es auch nur die Spur des Beweises für diese Hypothese gab.
Jeder Verfahrenstechniker weiß, dass ein Handlungskonzept zwingend die zweifelsfreie Analyse des zu gestaltenden Prozesses vorauszugehen hat. Erst wenn die Analyse zutreffend erfolgt ist, wird die Synthese, die Gestaltung des Prozesses, effizient und erfolgreich sein können. Beschränkt man sich bei der Analyse einzig auf Computersimulationen, so wie es weitgehend die Klimatologie praktiziert, dann lässt sich selbst der gröbste Unsinn simulieren, sofern er nur computergerecht formuliert wird.
Die Voraussetzung, mittels experimenteller Studien zu beweisen, dass es Zusammenhänge zwischen Temperaturwirkungen und    CO 2 gibt, fehlen derzeit vollständig.
Es fehlt auch der Blick auf mögliche Alternativen für den Klimawandel. Beispielsweise die Klimabeeinflussung durch eine vermehrte oder reduzierte „Befeuchtung“ der Atmosphäre. Seriöse Klimaforscher halten nach wie vor an der These fest, dass geringfügige Masseveränderungen in der Atmosphäre (Sonnenwindpartikel) auf die Agenda der Klimakonferenzen gehören.
Hier braucht man nur die Arbeitshypothese zu verwenden, dass bei weniger Sonnenwind die Bewölkung abnimmt. Die Sonnenwindpartikel sind nämlich neben dem Feinstaub jene Kondensationskerne, an denen sich die Luftfeuchtigkeit kondensiert und die Bildung von Wolken ermöglicht. Allerdings weigern sich die Klimatologen, diesen grundlegenden Zusammenhang zwischen Atmosphärenmasse und Temperatur am Boden überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.
 
Ungesunde Milch !
 
 
Deutschland ist innerhalb der europäischen Union das größte Milcherzeuger-land. Insgesamt werden jährlich rund 28 Milliarden Liter Milch erzeugt, die zum einem großen Teil im Inland verarbeitet und auch verzehrt werden. Die Deutschen trinken pro Kopf 66 Liter Milch, sie löffeln im Durchschnitt  17 kg Joghurt und verbrauchen 6,4 kg Butter, 9 kg Sahne sowie 22 kg Käse jährlich. Für ein Kilo Hartkäse braucht man wiederum 10 Liter Milch.
 
Voraussetzungen für diese ungeheure Menge sind Massentierhaltung und Hormoneinsatz, damit die Milchleistung der Kühe extrem hoch ist. Es ist davon auszugehen, dass Kuhmilch und daraus hergestellte Produkte Osteoporose nicht verhindern, sondern diese begünstigen. Kuhmilch weist viermal soviel Calzium und vier- bis fünfmal soviel Phosphor auf wie Muttermilch. Der hohe Phosphorgehalt der Kuhmilch und die Alkalisierung des Verdauungstraktes bewirken beim Säugling bzw. auch beim erwachsenen Menschen, dass mehr als zwei Drittel des Calziums im Darm zurückgehalten werden.
Der hohe Proteingehalt in der Kuhmilch verursacht zusätzliche Calzium-verluste. Das geschieht deshalb, weil die großen Phosphormengen der Kuhmilch gebunden werden müssen, gleichzeitig die anfallende Harnsäure neutralisiert werden muss. Der entstehende Calziumverlust ist im Harn messbar. Kuhmilch begünstigt nicht die Kalziumaufnahme, sondern behindert sie! Quark enthält doppelt soviel Phosphor wie Calzium. Dadurch kann das Calzium nicht ausreichend resorbiert werden. Bei einer sehr ungünstigen Bilanz wird u. U. sogar Kalzium aus dem Skelett herausgelöst. Der Volksmund sagt: „Quark macht stark. Quark alleene macht krumme Beene!“ Fazit ist, dass der Konsum von Milchprodukten zusammen mit einer säureüberschüssigen Ernährung zur Entkalkung der menschlichen Knochen führt.
Nachstehend ein paar gute Gründe, auf Kuhmilch zu verzichten (zitiert nach: ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH Friedrichstr. 14 , D-74889 Sinsheim
1) Milch hält unsere Knochen gesund ?
Das Gegenteil ist der Fall. Milch beugt auch weder Knochenbrüchen noch Osteoporose vor. Nach Angaben der Nurse’s Health Study, können Milchprodukte tatsächlich das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen, anstatt unsere Knochen zu schützen. Länder wie jene in Afrika oder Asien, in denen so gut wie keine Kuhmilch konsumiert wird, haben die niedrigsten Osteoporose-Raten.
2) Milch ist eine hervorragende Quelle für Calcium ?
Nein, denn ein Großteil der Nährstoffe ist durch die intensiven Verarbeitungs-prozesse, denen die Milch heute unterliegt, für den Körper nicht mehr verfügbar - dazu gehört auch Calcium. Darüber hinaus ist anzumerken, dass insbesondere Grünpflanzen wie Spinat, Tahin (Sesampaste) und Grünkohl die besten Lieferanten für Calcium sind.
3) Die Kuhmilch wird in mindestens drei großangelegten Studien, die im American Journal of Dermatology kommentiert wurden, mit der Entstehung von Akne und anderen Hauterkrankungen in Verbindung gebracht. Forschungsergebnisse zeigen, dass Milchtrinker ein um 44% erhöhtes Risiko haben, Hautprobleme in Form von Akne zu entwickeln.
4) Können Milchprodukte das Krebsrisiko erhöhen ?
Forschungen haben enthüllt, dass eine höhere Aufnahme von Milchpro-dukten das Risiko bei Männern an Prostata-Krebszu erkranken, zwischen 30-50% erhöht. Zusätzlich werden durch das Trinken von Milch insulinähnliche Wachstumsfaktoren der Sorte 1 (IGF-1) – auch bekannt als Somatomedin C – erhöht. Dieser Faktor gilt als krebsauslösend.
5) Fast 75% der Weltbevölkerung leidet an Laktoseintoleranz, was soviel bedeutet wie, dass sie nicht in der Lage sind, den Milchzucker in den Milchprodukten zu verdauen. Ihnen fehlt das Milchzucker spaltende Enzym Laktase. Der Milchzucker vergärt im Darm mit der Folge, dass die Betroffenen unter starken Blähungen und Durchfällen leiden.
6) Milch enthält fast ausschließlich gesättigten Fette, die in erhöhtem Maße zugeführt zu den unterschiedlichsten Erkrankungen beitragen können. Außerdem hat die Milch eine stark schleimende Wirkung, die das gesamte Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen kann.
7) Menschen mit unterschiedlichen Gesundheitsproblemen erleben eine signifikante Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation, wenn sie konsequent auf Milchprodukte verzichten. Insbesondere bei Darmproblemen, Hautproblemen, Allergien und jeglichen Entzündungsprozessen im Körper sollten Kuhmilchprodukte streng gemieden werden.
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