Institut für Umwelt & Bioenergetik - ....wissend gegen den Strom !
 
                                                  
 
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                     „Ätherwelten und Transformation-
               Wege zu einem neuen Bewusstsein"
                                                  Autor: Rüdiger Syring
 
                 Bestellung über das Institut für Umwelt & Bioenergetik.
                     Ringbindung -   138 Seiten  -  Preis: 15,00 Euro 
 
Wer etwas über die Feinstofflichkeit unseres Universums erfahren will, der muss sich zwangsläufig mit Dingen beschäftigen, die in unserer „normalen“ Realität nicht be-greifbar sind; eintauchen in die Welt des Unsichtbaren ist nötig. Die Neue Physik mit Vertretern wie Stephen Hawking, Burkhard Heim, Fritz-A. Popp, Ulrich Warnke und Werner Heisenberg hat sich längst dieser neuen „Weltensicht“ verschrieben.      
„Wenn eine Tatsache, auf die man stößt, mit der herrschenden Theorie im Widerspruch steht, muss man die Tatsache akzeptieren und die Theorie verwerfen, auch wenn diese, von namhaften Wissenschaftlern unterstützt, allgemein angenommen wird.“       
                                                                    
Dieser bemerkenswerte Satz ist über einhundert Jahre alt, und er stammt von Prof. Claude Bernard, dem Vater der Experimentellen Medizin.
Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich alle sechs Jahre. Der Erkenntnisstand über feinstoffliche Strahlungsfelder hingegen entwickelt sich nur spärlich. Kein Wunder, implizite, unsichtbare Strukturen passen nicht in unsere „verkopfte“ Wissenschaft. Solange wir lexikalisches Wissen, das andere vorgedacht und vorgesagt haben, in uns hineinstopfen, wird sich daran nur wenig ändern.
Das eigentliche Dilemma aber, in dem wir stecken, ist unsere vermeintlich „objektive“ Beobachtungsgabe. Unsere fünf Sinne, eingepfercht in die Dimension von Länge-Breite-Höhe, dominieren immer noch die Denkkonstruktionen der westlichen Wissenschaft und Forschung. Das Konzept des Beobachtens (i.d.R. im Reagenz-glas) wird zur „Erkenntnisbühne“ an Schulen und Universitäten.
 
Wir brauchen jedoch ein „Wissen“, das Zusammenhänge in seiner Vernetzung deutlich macht. „Erkennen“ statt Wissen. Und da hilft uns die Quantenphysik weiter. Kein geringerer als Albert Einstein meint dazu: „Wir vermögen mit unseren Sinnen immer nur Ausschnitte aus dem Gesamtgeschehen der Natur wahrzunehmen; es ist durchaus möglich, dass sich dahinter noch ganze Welten befinden, von denen wir keine Ahnung haben“ (zitiert nach W. Stiller: „Die andere Welt“ - Jahresausgabe 1976, S.197).
Folglich ist die Realität immer nur ein Ausschnitt unserer begrenzten Wahrnehmungsmöglichkeiten. Zwar hat uns die Natur primäre Erfahrungs-bereiche zugewiesen, die vollständige Wirklichkeit aber ist das nicht.
 
Wir Menschen stehen ohnehin vor der Wende zu einer neuen Epoche unserer Entwicklung. Deswegen geht es hier nicht allein um die theoretische Auseinandersetzung mit einem neuen Weltbild und mit möglichen oder tatsächlichen Dimensionsverschiebungen. Besonders wichtig  erscheint mir deshalb der Praxisteil dieses Buches.
Hier geht es um Angebote, die eigenen Koordinaten auf Kohärenz und Verträglichkeit zu überprüfen und wenn gewünscht, diese neu zu justieren: Die weg brechenden Pseudosicherheiten zu verab-schieden, Schmerz und Verlust zu nutzen, um neue Sichtweisen zuzulassen.
Die Quantenmechanik ist längst dabei, uns überzeugend nach-zuweisen, dass die Realität der Sinne eine Illusion sei. Natürlich sehen wir nichts falsches, aber wir sehen nur einen winzigen Ausschnitt. Das, was wir als materielle Realität wahrnehmen, ist lediglich eine Konstruktion unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten.
 
Wir verlassen in diesem Buch die Welt des Sichtbaren und damit weitgehend die Ebene des Stofflichen. Absicht ist es, mit dem Leser hinter die Dinge zu schauen, aus der Routine des Alltags heraus-zuspringen und neue Sichtweisen zu wagen; Veränderungen, die eine Neucodierung bedeuten. Weg von etablierten Erkenntnissen hin zu einer emotionalen Intelligenz; wir koppeln uns ganz bewusst ab vom Verstand, von der Manipulation durch Lobbyisten und sogenannter Heilsbringer. Das hat einen ganz entscheidenden Vorteil.
 
Der Verstand ist nur im Stande, Teile eines Ganzen zu erfassen. Aus den Einzelteilen können wir allenthalben mühsam eine Gesamt-schau basteln. Wenn wir etwas ganzheitlich betrachten möchten, brauchen wir unser Bewusstsein. Wenn wir allerdings noch tiefer hinter die ursächlichen Zusammenhänge blicken wollen, losgelöst von gesellschaftlichen oder persönlichen Zwängen, dann müssen wir uns mit unserem Höheren Selbst verbinden.
Das ist jene Steuerungsebene der menschlichen Evolution, die unsere „Ursprungssoftware“ enthält, eine Art Blaupause, die alle je von uns Menschen erbrachten Handlungen, Gedanken und Entwicklungen speichert.
Der britische Biologe Rupert Sheldrake nennt sie morphogenetische Felder oder Schöpfungsmatrix, in der jedes Detail menschlichen Lebens bis in das letzte Detail gespeichert ist.
Sheldrake studierte in Cambridge Naturwissenschaften, dann in Harvard Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war viele Jahre Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. 
Diese morphogenen Speicher nach Sheldrake, eine Art Informa-tions-Feld, sind allgegenwärtig, zeit- und entfernungslos und mit jeder lebenden oder nichtlebenden Materie verbunden. Das Feld hat eine umfassende Erinnerung und ist so real wie alle anderen uns bekannten Felder, die wir mit unserer Messtechnik erfassen können. Man könnte es auch „universelles Gedankenfeld“ nennen.
Ziel des Buches ist es, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir Kontakt zu dieser übergeordneten Steuerungsinstanz und  unserer feinstofflichen Identität bekommen, uns mit dem verbinden, was auf der Ebene der Software als „formative Energie“ bezeichnet wird. Wenn uns das gelingt, werden wir auf alle Fragen „ehrliche und ungefilterte Antworten“ bekommen, weil das Höhere Selbst von tiefster Liebe und Fürsorge durchdrungen ist. Es würde sich viel öfter „zu Wort melden“, wenn wir denn die Sprache der Seele verstünden.
Und- es geht um die eigene Urteilsfindung, um das Durchschauen der etablierten Systeme, die mehr und mehr von der neuen Zeitqualität in Frage gestellt werden. Neuorientierung ist angesagt, und dabei sind Wissen und Inspiration hilfreich.
 
 
Rüdiger Syring
 
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