Institut für Umwelt & Bioenergetik - ....wissend gegen den Strom !

Harmonisierung von Anomalien
 
             Mit den NHTS-Wandlern Typ I /GEO und Typ II/BIO
     (die ab Januar 2018 KOMPAKT in einem Gerät geliefert werden)existieren zwei Möglichkeiten, pathogene (krankmachende) Umwelteinflüsse zu harmonisieren und zwar ganzheitlich und nach den Gesetzen biogener Prozesse. Wir sollten bei der Harmonisierung von Schwingungen zwei völlig unterschiedliche physikalische Wirkmechanismen auseinander halten:
 
a) Longitudinal-Wellen
b) Transversal-Wellen


Die Transversal-Wellen sind auch als Gauß- oder Quer-Wellen bekannt. Sie verlaufen vertikal in ihrer Schwingungsrichtung und wechseln ständig die magnetische Polarität (Plus-Minus). T-Wellen repräsentieren die Materie/ Stofflichkeit in Form von polarisierten elektromagnetischen Teilchen (Protonen + Elektronen). Die einzelnen Moleküle bewegen sich auf und ab, nur die Energie in der Welle wandert nach rechts. Wir finden Transversal-Wellen in der Energieversorgung zum Betreiben technischer Geräte (Hausstrom).
Für eine biologische Energie-betrachtung, und darum geht es bei der NHTS Technologie, spielen Transversal-Wellen keine Rolle. Wir haben es hier mit der Longitudinal-Welle zu tun, wie sie schon von Nikola Tesla vor rd. 100 Jahren bei seinen Skalarwellen-Versuchen genutzt wurden.
Nur diese Welle ist in der Lage, das menschliche Plasma mit biologischen Informationen zu versorgen. Aus diesem Grunde bestehen z. B. die Schwingungsstrukturen von Heilgedanken, die energetische Abstrahlung von Edelsteinen und Symbolen, die Frequenzmuster von homöopathischen Lösungen u. ä. aus Longitudinal-Wellen.
In Verbindung mit technischen Frequenzen sind Longitudinal-Wellen immer Oberwellen der Transversal-Wellen. Sie besitzen keine Vertikal-Amplitude. Sie breiten sich nur horizontal in Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/sek.) aus. Dadurch ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Raum größer als bei Transversal-Wellen.
Auf diesen Erkenntnissen beruht die Wandler-Technologie. Sie arbeitet mit Schwingungsmustern, die das Biofeld des Menschen harmonisieren können. Harmonisieren heißt transformieren, energetisch ein biologisch-verträgliches Resonanz-Muster schaffen. Wir arbeiten mit drei Frequenzen, die auf Silizium-Speichermedien aufmoduliert sind und die das bio-plasmatische Resonanzfeld des Menschen stärken.
1) 10,5 Hz: Diese Frequenz entspricht der Eigenschwingung der Erde und sorgt für das bio-energetische Gleichgewicht von Mensch, Tier und Pflanzen.
2) 22,5 Hz: Diese Resonanz entspricht einer pentagonalen, gleichsam flüssig-kristallinen Geometrie der kohärent schwingenden Wassermole-küle. Der deutsche Bioresonanz-Pionier Paul Schmidt ordnete diese Frequenz der Zellmembran zu und erkannte ihre Bedeutung für die Zell-Erneuerung. Übrigens besitzen die Mitochondrien, die als "Energie-Zentralen" der Zelle gelten, ihre eigene mitochondriale DNA und gehen bei der Frequenz von 23,0 Hz in Resonanz.
3) 60,5 Hz: Die Frequenz 61 Hz liegt im Resonanzbereich verschiedener Darmabschnitte (Mastdarm= 60,5 Hz; Dünndarm= 61,5 Hz; Darmschleim-haut= 61,5 Hz. Die gesundheitliche Bedeutung der verschiedenen Darm-Bereiche liegt auf der Hand: "Der Tod sitzt im Darm".

Interferenz (Gegenschwingung) ist die Grundlage der NHTS-Kollektoren
 
Die Informationsträger geben permanent über ein resonantes Feld ihre Informationen an das Umfeld ab und modulieren so die pathogenen Schwingungen (Umwandlung in „konstruktive Interferenzen“).
Das bedeutet biologisch: „Erholsamerer Schlaf, weniger Ermüdungser-scheinungen, Reinigung des Körpers durch optimierte Ausscheidung von Schlacken und Giftstoffen, Stärkung des Immunsystems, Schutz vor energetischer Strahlenbelastung etc.”
Die gespeicherten Resonanzfrequenzen sind in der Lage, eine Aktivierung biogener Elektronen zu ermöglichen. Ein solcher Überschuss an Elektronen wird in einem Radius von ca. 4-5 m pro NHTS-Kollektor nachgewiesen.
Dieses „Kondensat“ biogener Energie erzeugt eine Wirkung zwischen 9.000 – 12.000 Boviseinheiten (BE) und ist für den geübten Radiästheten mittels Kondensatorbiosensor messbar.
Aus zahlreichen radiästhetischen Umweltstudien weiß man, dass jenseits von 7.500 BE bereits optimale zellbiologische Wirkungen feststellbar sind.
 
Nach den Prüfmethoden der konservativen Wissenschaft wird die Existenz solcher biogenen Energien verneint. Parameter wie Vitalität, Information, Harmonie, Drehspin oder Polarisierung sind mit physikalischen Messgeräten nicht reproduzierbar nachzuweisen. Alternative Methoden z. B. der Energiemedizin belegen zweifelsfrei ihren positiven Effekt.
Die zweite Wirkungsebene der Interferenz-Wandler besteht also darin, vorhandene energetische Fehl- und Mangelzustände auszugleichen bzw. zu beseitigen.
Geht die vitale Zellschwingung und damit das bioelektrische Potenzial von 70 mV/m verloren (Störzonen, Wasseradern, E-Smog, Hochfrequenz), so sprechen wir in der Biophysik von Depolarisierung/ Linksspin. Dies bedeutet immer Zerfall, Auflösung und Krankheit.
 
Wichtiger Hinweis:
 
Dass nämlich immer noch nach den Konzepten der traditionellen Wissen-schaftsmeinung pathogene (krankmachende) Einflüsse aus geo-physikalischen und anderen Störquellen (elektrischen/ hochfrequenten Einrichtungen) weitgehend ausgeschlossen werden. Dieser Annahme widersprechen aktuelle Umwelt-Studien. Sie weisen nach, dass im Feinstgeschehen der Zellen bereits weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte neuronale bzw. bio-elektische Veränderungen beobachtet werden .
 
 
 
 
 
 
Wie folgt einsetzbar:
 
  • im Schlafbereich (Harmonisierung im Radius von ca. 4 m
  • im Wohnbereich/Arbeitsplatz bei geopathischen Störzonen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wie folgt einsetzbar:
 
  • bei starker elektromagnetischer
Interferenz (Wechselstrom)
  • Vitalisierung von Raumenergie
  • Vitalisierung von Wasser
  • bei langen Autofahrten (Harmonisierung gegen elektro-magnetische Belastung von Zündanlage/Elektronik
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