Institut für Umwelt & Bioenergetik - ....wissend gegen den Strom !
 
Minus-Ionen als Vermittler von Leben
 
Alle Lebensprozesse in der Natur bestehen aus dem Zusammenspiel von negativer und positiver Elektrizität (Gleichstrom). Da sich die negative Elektrizität aufzehrt, aber selbst nicht regenerieren kann, werden immer Minus-Ionen benötigt,um das notwendige Gleichgewicht zu halten. Wird irgendwo der harmonische Gleichstromfluss zwischen Positiv und Negativ unterbrochen, brauchen sich die negativen Ladungsteilchen selbst völlig auf, was zwangsläufig zum Absterben und zum Tod jeden Lebens führt !
Diese Vorgänge haben für jeden Lebensprozess Gültigkeit.
 
Die negativ geladenen Ionen bei intakter Umwelt wirken eng mit der uns belebenden Lichtkraft zusammen. Licht ist tatsächlich Leben, wie es uns bereits anschaulich der Chlorophyllstoffwechsel der Pflanze zeigt. Fast poesievoll drückte es der französische Physiker Louis-Victor de Broglie aus, Nobelpreisträger für Physik 1929: „Vom Licht belehrt, sind wir in unbekannte Bereiche des Denkens eingedrungen. Schließlich sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass Licht sich zu Materie verdichten vermag, während sich die Materie zu Licht verflüchtigen kann“ . Dieses dient vorrangig der Instandhaltung des lebenswichtigen energetisierten Haushaltes des Zellenstaates, der auch die notwendige biophotonische Kommunikation der Zellen untereinander sicherstellt. Diesen zellbiologischen Vorgängen dienen die Ionenströme durch die Ionenkanäle der Zellwände.
Der deutsche Nobelpreisträger Neher – ein dritter Preisträger der letzten Jahre auf diesem Gebiet – äußerte sich hierzu: „Es gibt eine Vielzahl von Krankheiten, die auf Störungen der Ionenkanäle zurückzuführen sind“ . Ein folgenschweres Hauptübel unserer Zeit wurde deutlich von dem französischen Forscher Louis-Claude Vincent diagnostiziert. Vor vielen Jahren schon warnte er eindringlich vor einer „elektropositiven Verschmutzung“ unserer Umwelt, Ursache für viele und ernste Zivilisationskrankheiten. Insbesondere sind es technische und geopathogene Strahlungswirkungen, die ein Übermaß an positiv geladenen Ionen in unserer Atemluft verursachen.
Hierzu führte Professor Vincent in einer früheren Veröffentlichung aus:      „Die elektropositive Verschmutzung treibt die modernen Länder in die Zivilisationskrankheiten, welche alle die Frucht eines Übermaßes an Oxidation (oder positiver Elektrizität) sind und dadurch einer vorzeitigen Alterung der Gewebe. Sie wirkt der Erhaltung des Lebens und einer guten Gesundheit entgegen. Alle aufgezählten Krankheiten sind die Folge eines Mangels der Zellkolloide an negativer Energie infolge der durch die positive Elektrizität verursachten hohen Verluste. Daher wirkt jede natürliche Negativation, indem sie Elektronen zuführt, sofort auf die energetischen Funktionen der Zellen, des Blutes und der Gewebe und verbessert sofort einen gestörten Zustand“ (Zitatende).
Manche anderen Forscher, so besonders auch die Krebsforscherin Johanna Budwig, haben wiederholt und eindringlich auf die für alles Leben entscheidende Bedeutung der negativ geladenen Elektronen hingewiesen, die uns als Valenzelektroden unser „Lebenselixier“ - die Biophotone - zuführen.
Vielleicht klingt es für manche Medizinerohren noch ungewöhnlich und unverständlich, doch ist es nach allem sicher erlaubt zu sagen, dass die beängstigenden Zeitkrankheiten wie u.a. Krebs letztlich ernste Lichtmangel- bzw. Elektronenmangelkrankheiten sind. Dabei liegt diesen Krankheiten wohl immer eine schon lange bestehende Gewebeübersäuerung zugrunde, die aber durch die hierbei bestehende Protonendominanz der Säure – infolge Elektronenverarmung im Verständnis von Professor Vincent – auch wieder auf die elektropositive Überlastung des Krankenorganismus zurückgeht.
 
Diese elektropositive Überlastung muss dabei keineswegs allein durch biophysikalische Einwirkungen von Strahlungen und Feldern, auch nicht allein durch stark positiv ionisierte Atemluft zustande kommen, denn eine Gewebeübersäuerung kann u.a. auch durch eine anhaltende Fehlernährung bedingt sein. Das Krankheitsgeschehen kann somit noch durch weitere, meist im Wechselspiel zusammenwirkende Faktoren gefördert werden oder überhaupt seinen Beginn durch diese Faktoren nehmen, die dann aber wohl immer die angesprochene Protonendominanz im Gefolge haben. Ausdruck dieser elektropositiven Protonendominanz ist auch ein Elektronenstau im Zellenstaat, wie er ebenfalls schon vor vielen Jahren angesprochen wurde.-
 
Gelingt es also, die Reduktion von Minus-Ionen wieder anzuheben und auszugleichen ( s. Interferenz-Wandler), so können sich die Zellen/Regulationsprozesse regenerieren und vitalisieren.
Die normalen Werte unserer natürlichen Erdstrahlung liegen etwa zwischen 6.000 und 7.500 Boviseinheiten. In Störbereichen können diese Werte bis auf 1.500 Boviseinheiten absinken. In solchen Fällen sprechen wir von starker geologischer Anomalie.
Zonen mit weniger als 6.000 Boviseinheiten sollte man auf jeden Fall meiden oder harmonisieren. Ab diesem Wert geht man davon aus, dass bei Langzeiteinwirkung gesundheitsschädigende Störungen auftreten können!

Bettumstellungen und Interferenz-Wandlung beweisen, dass verschiedene gesundheitliche Störungen, verursacht durch Wasseradern und elektrische Einflüsse, beseitigt werden können.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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