Institut für Umwelt & Bioenergetik - ....wissend gegen den Strom !
 
Unter dem Sammelbegriff „geopathische Belastungen“ läßt sich ein Bereich zusammenfassen, der sich nachhaltig auf die Physiologie des Menschen und auf die biologischen Steuerungsprozesse auswirkt.
Die besondere Brisanz gewinnt das Thema dadurch, dass nach neuester Forschung ein Zusammenhang zwischen künstlicher Mikrowellenstrahlung und geopathischer Belastung festgestellt werden kann. Mit der Einführung der modernen Experimentalphysik vor gut 100 Jahren wissen wir, dass das gesamte Universum aus geostationären Frequenzfeldern und kosmischen elektromagetischen Wellen besteht, die in eine Kuben- und Gitternetzstruktur eingebunden sind.
Die Technik des „Ortens“ geostationären Zonen (im Volksmund "Erdstrahlen") wird unter dem Begriff Radiästhesie zusammengefaßt. Wissenschaftlich betrieben umfaßt sie mehrere Wissensgebiete wie: Physik, Biochemie, Hoch-frequenz- und Antennentechnik sowie Zellforschung.    
 
Was sind „Erdstrahlen“ und welche physikalischen Zusammenhänge gibt es ?
 
Die derzeit herrschende Meinung geht davon aus, dass die in der Erde und im Kosmos vorkommende ionisierende Strahlung in verschiedene Gitternetz-strukturen eingebunden wird. (Die kosmische Partikelstrahlung besteht zu 80 % aus Protonen, der Rest aus Elektronen, gelegentlich mit Heliumkernen vermischt. Wichtig ist die Wirkungsrichtung der kosmischen Strahlung: von Nord nach Süd.)
 
 
Über Brüchen, Kavernen und an den Randzonen der Gitterstreifen wird die Strahlung abgebremst und trifft nun als sog. thermische Neutronenstrahlung auf die Körperzellen. Mit der Folge, dass die getroffenen Moleküle geschädigt und der Zellaufbau und die Regulation nachhaltig gestört werden.
 
 
 
 
 
 
 
            Hausschutz-Symbol
 
Die pathologische Wirkung beruht vor allem darauf, dass die magnetische und elektrische Ausrichtung der Körperzellen nicht allein nach dem ihm eigenen genetischen Code, sondern von außen von der ionisierenden Strahlung beeinflußt bzw. verändert wird. Ebenso verhält es sich bei der Vertikalabstrahlung von Wasseradern, deren gerichtete Energiefelder (je nach Tiefe mit unterschiedlicher Stärke und Wirkung) selbst Gemäuer und Betonplatten durchdringen und noch in großer Höhe (3.000 m) gemessen werden.
Negative Ionenstrahlung beeinträchtigen jedoch nicht nur das Zellverhalten, sondern sie wirken auch mit einem gegenläufigen Spin, d.h. mit einem konträren, linksdrehenden Schwingungsmuster auf das Regulationssystem des Menschen ein. Nach neuesten Forschungen spielt dabei die Zirbeldrüse (liegt am Dach des Zwischenhirns) eine entscheidende Rolle. Sie ist der biologische Regulator für eine ganze Reihe menschlicher Stoffwechsel-prozesse.
 
In der Zirbeldrüse wird hochkonzentriert nachts (zwischen 01:00 und 03:00 Uhr) das Neurohormon Melatonin produziert. Ein weiteres Hormon, das Cortisol, nimmt vor dem Sonnenaufgang stark zu und steuert wichtige Funktionen des Körpers vor dem Aufstehen (z.B. Erhöhung der Körper-temperatur). Vorausgesetzt, die Funktion der Zirbeldrüse wird nicht durch künstliche elektromagnetische Felder oder durch hochenergetische Ionenstrahlung negativ beeinflußt.
Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, Schweissausbrüche und vermehrte Nervosität sind die häufigsten Symptome. Beobachtungen in der medizinischen Praxis bestätigen, dass viele chronische Erkrankungen nur dann zur Ausheilung gebracht werden können, wenn zumindest der Schlafplatz frei von Störeinflüssen gestellt wird. Dabei wirkt die Strahlen-exposition entweder als selbständiger pathogenetischer Faktor, oder als ausgeprägtes „Therapiehindernis“ bei anderweitigen Krankheitsverläufen. Seit einigen Jahren wird überdies ein synergetischer Effekt beobachtet von exzessiver Hochfrequenz-Ausbreitung und einer Erhöhung der Energie-abstrahlung geostationärer Zonen.
 
 
Aufgrund zahlreicher Vergleiche von Standortmessungen innerhalb der letzten 15 Jahre muß davon ausgegangen werden, dass das natürliche elektrische Gleichfeld der Erde mit den frequenzmodulierten künstlichen Mikrowellen (Mobilfunktürme/DECT-Telefone) ankoppelt und dadurch die Strahlungsdichte an den Gitternetzstreifen erkennbar erhöht wird. Zweidrittel unserer Zivilisationskrankheiten sind mittlerweile standortbedingt, weil kontaminierte Baustoffe, giftige Schutzmittel, gefährliche Mineralfasern, Schimmelpilz und hochfrequente Strahlenbelastung durch Handys und DECT-Telefone die Gesundheit belasten.
Im Schlaf nimmt der Körper ohnehin mehr negative Frequenzen auf als am Tage. Horizontal liegend, ist das biologische System ungeerdet. Und, nirgendwo halten wir unslänger und standorttreuer auf als im Bett. Entspannung ist hier angesagt und nicht Verspannung.
 
Bei Einbeziehung baubiologischer Messungen und Harmonisierungs-maßnahmen am Arbeits- und Schlafbereich lassen sich eine Vielzahl pathogener Störungen, insbesondere Energiemangel und Immunschwäche vermeiden.
 
Leider wird der Einfluß der elektromagnetischen und ionisierenden Strahlen auf die Krankheitsbilder – wie bei allem, was wir nicht unmittelbar „sehen und anfassen“ können. Nach den Prüfmethoden der stofflich orientierten Wissenschaft wird die Existenz der meisten Umweltbelastungen als „nicht ausreichend wissenschaftlich bewiesen“ angesehen.
Parameter wie Vitalität, Information, Harmonie, Drehspin oder Polarisierung sind mit reinphysikalischen Messmethoden nicht reproduzierbar nachzu-weisen. Hierzu bedarf es der alternativen Methoden wie Kinesiologie, Bioresonanzverfahren nach Voll, Dunkelfeldblutuntersuchung nach Enderlein, Biolumineszenz nach Popp, Hautwiderstandsmessung nach Aschoff oder der Radiästhesie, um zweifelsfrei ihre Existenz zu belegen. Darüberhinaus genügt es nicht, nach der E-Smog-und/oder Störzonen-messung nur das Bett zu verstellen. Die Depolarisation der Zelle ist bleibend, wenn der Betroffene diese Maßnahmen nicht mit geeigneten Mitteln der Toxinausleitung und der Entgiftung unterstützt.
Ein wichtiger Lehrsatz lautet:
„Man findet und erkennt nur das, was man weiß“.
 Um erfolgreich ein Diagnose- und Behandlungskonzept zu entwickeln, ist die Einführung in die Geopathologie und in die technologischen Zusammenhänge der Hochfrequenztechnik empfehlenswert. Überdies gibt es zahlreiche physikalische (kinesiologische)- und mentale Testmöglichkeiten, um den Grad der Standortbelastungen zu ermitteln.Für diesen Themenkreis sind u.a. Baubiologen durch ihre Ausbildung befähigt. Die Herausforderung der heutigen Zeit heißt, „Standortbelastungen in die Regulationsmedizin zu integrieren“. Ansonsten werden Ärzte und Heilpraktiker zunehmend feststellen müssen, dass erhoffte Heilungsprozesse ausbleiben, weil die bioenergetischen Rahmenbedingungen durchden „Risikofaktor Standort“ nachhaltig gestört sein können.
 
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint